Nach Recherchen von NDR, WDR und SZ scheint ein Energiekonzern seine Arbeiten an einem großen Offshore-Windpark nicht fortzusetzen. Dazu äußert sich der Abgeordnete Dr. Alaa Alhamwi wie folgt:
"Die schwierige Lage aufgrund der nicht getroffenen finalen Investitionsentscheidungen für Projekte aus den Ausschreibungen von 2023-2025 ist seit Monaten bekannt und besorgt die komplette Branche. Bezuschlagte Flächen nicht zu bebauen, gefährdet schon jetzt Energiewende, Jobs und unsere Energiesouveränität. Von der Branche gibt es zumindest einen Kompromissvorschlag, während die Bundesregierung tatenlos zuschaut. Es braucht eine faire, einmalige Rückgaberegelung und eine zügige Neuauktionierung der freiwerdenden Flächen für wirklich bauwillige Bieter und eine Weiterentwicklung des Auktionsmechanismus, um solche Blockaden künftig zu verhindern."